Archive for Januar 2009
WEF Davos: The next digital Experience
Social networking applications and sophisticated mobile devices are combining elements of the real and virtual worlds, and delivering an augmented experience of reality.
How is this digital experience changing consumers and communities?
Hamid Akhavan, Chief Executive Officer, T-Mobile International, Germany
Eric K. Clemons, Professor of Operations and Information Management, The Wharton School, University of Pennsylvania, USA
Chad Hurley, Co-Founder and Chief Executive Officer, YouTube, USA
Craig Mundie, Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation, USA
Shantanu Narayen, President and Chief Executive Officer, Adobe Systems, USA
Mark Zuckerberg, Founder and Chief Executive Officer, Facebook, USA
Moderated by Michael Arrington, Founder and Editor, TechCrunch, USA
Add comment Januar 31, 2009
DLD Conference: Interview mit Mark Zuckerberg
As surprise speaker at DLD09, Facebook Founder Mark Zuckerberg was interviewed by Fortune’sDavid Kirkpatrick who is currently writing a book about „The Facebook Effect“.
http://www.dld-conference.com/2009/01/mark-zuckerberg-at-dld-2-mn-ge.php
Inhalt: Competition, Wachstum, Privacy + Security, Commercial Potential + Revenue, Facebook connect,
Add comment Januar 31, 2009
Die Zukunft virtueller Beziehungsnetze
Ein Video-Interview mit Reid Hoffman, CEO LinkedIn, über Social Networking Sites. (von Marco Metzler, für NZZ Impulse Spezial anlässlich des WEF Davos 2009).
Sehenswertes Interview über die Stärken und Mechanismen von Facebook, LinkedIn, Xing etc. und ein kleiner Ausblick in die Zukunft von einem profunden Kenner der digitalen Szene: http://www.nzz.ch/nachrichten/wef-videos/impulse_wef-spezial_1.1766461.html?video=1.1823226
Add comment Januar 30, 2009
Online-Marketing-Trends 2009
Was sind zurzeit die Trends bei Werbekampagnen im Internet? Diese Frage beantwortet jetzt die Studie „Online-Marketing-Trends“ der Unternehmensberatung Absolit.
Bisher gab es laut den Machern der Studie vier bestimmende Elemente beim Online-Marketing: Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Nutzerfreundlichkeit, E-Mail und Web-Controlling. Die aktuelle Studie mache deutlich, dass mittlerweile ein fünfter Faktor hinzugekommen ist: das Suchmaschinen-Marketing (SEM). Drei Viertel der deutschen Unternehmen setzen diese Instrumente ein.
Im Detail sieht die Studie das Mobile Marketing sowie Brand-Communitys künftig im Kommen. Außerdem sind nach wie vor zwei Klassiker angesagt: Bannerwerbung und Affiliate-Marketing. Weniger beliebt seien bei Unternehmern mittlerweile Blogs. Während 2007 noch 60 Prozent der Firmen angaben, künftig verstärkt bloggen zu wollen, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf 48 Prozent.
Bei der Wahl der Werbe-Instrumente kommt es laut der Studie auch auf die Unternehmensgröße an. So setzen kleine Firmen bevorzugt auf Mobile und Affiliate-Marketing sowie auf Web-2.0-Elemente. Denn diese seien kostengünstig und gut zu kalkulieren. Aufgrund der hohen Kosten stehen Banner und Suchanzeigen weniger hoch im Kurs. Die ganze Studie gibt es bei Absolit.de.
Add comment Januar 23, 2009
Auszeichnung für „revolutionäre Arbeit“ im Bereich Web 2.0
Hohe Auszeichnung für Tino Kressner von Hivex: Am Mittwochabend erhielt der Mittweidaer Medienstudent in Frankfurt am Main den Nachwuchspreis der “Horizont-Stiftung” für seine Bachelorarbeit zum Thema “Marketing 2.0″.
Hier der gesamte Artikel auf Blogmedien.
Add comment Januar 22, 2009
Mr. President ist schon wieder mein Held des Tages

Barrack Obama führt die Politik in’s Internet!
Washington (pte/21.01.2009/06:00) – Wenige Momente vor Ablegung des Amtseides durch Barack Obama in Washington ist um Punkt 12.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) der neue Webauftritt des Weißen Hauseshttp://www.whitehouse.gov/ online gegangen. Während Obama noch von rund zwei Mio. Anwesenden vor dem Kapitol bejubelt wurde, konnte sich der Rest der Welt bereits online ein Bild über die tatsächlichen Vorhaben und den Regierungsstil des 44. Präsidenten der USA machen. Ein erster Blick auf die modern gestaltete Homepage des Weißen Hauses zeigt, dass Obama es mit der im Wahlkampf eingeforderten Partizipation der Bevölkerung an der Politik in Washington ernst meint.
„Millionen von Amerikanern haben vom Internet Gebrauch gemacht, um Präsident Obamas Reise ins Weiße Haus zu unterstützen. WhiteHouse.gov ist nur der Beginn einer Reihe von Maßnahmen, um diese Online-Partizipation auszubauen und zu vertiefen“, erklärt der New-Media-Verantwortliche im Weißen Haus, Macon Phillips, in seinem ersten Blogeintrag direkt auf der Startseite. Wie bereits beim erfolgreichen Internet-Wahlkampf setzt das Obama-Team einmal mehr auf moderne Kommunikationsformen wie Blogs, RSS-Feeds, Videoansprachen und E-Mail-Newsletter und macht diese durch die prominente Platzierung auf der Startseite des Weißen Hauses erstmals wirklich salonfähig.
Das Faible des BlackBerry-verliebten Obamas für neue Technologien ist bekannt. Politische Kommentatoren sehen den direkten Draht zur Bevölkerung und den daraus resultierenden Rückhalt allerdings als gewichtiges Asset für Obama, um seine politischen Agenden wenn notwendig auch gegen den Widerstand des Kongresses oder Senats durchzubringen. So wirbt Obama offensiv um Adressen und E-Mails der US-Bevölkerung, die auf elektronischem Wege über die Agenden des Präsidenten auf dem Laufenden gehalten werden soll und so auch mit dem Weißen Haus und dem Präsidenten Kontakt aufnehmen kann. Polit-Experten rechnen damit, dass das Obama-Team die Bevölkerung auf diesem Weg mobilisieren wird, um im Zweifelsfall Druck auf abtrünnige Kongress-Abgeordnete und Senatoren ausüben zu können, die bei der Verabschiedung von Gesetzen ein gewichtiges Wort mitzureden haben.
Die Berichterstattung über die Amtseinführung am gestrigen Dienstag war indes ebenfalls stark vom Einsatz neuer Technologien und umfassender Internetkommunikation geprägt. CNN setzte mit Hilfe des Publikums sein angekündigtes 3D-Modell des historischen Moments (pressetext berichtete:http://pte.at/pte.mc?pte=090119021/) bereits innerhalb weniger Stunden in die Tat um. Über den CNN-Webauftritt http://www.cnn.com/themoment können Internet-User den historischen Moment aus verschiedensten Perspektiven begutachten und sich im wahrsten Sinn des Wortes in die Szenerie hineinzoomen. Die beeindruckende Kollage greift auf Tausende unmittelbar nach der Veranstaltung versendete Fotos von Besuchern zurück, Microsoft-Technologie sorgt für die automatisierte Verarbeitung der Schnappschüsse.
Als weitere technologische Highlights der eigenen Berichterstattung präsentierte CNN zudem aktuelle Satellitenbilder von den Menschenmassen rund um das Kapitol in Washington und verfolgte die Fahrt des Präsidentens und der First Lady nach der Inauguration mittels GPS-Ortung der begleitenden Kamera-Teams auf Google Maps. Wie bereits erwartet, markierte die Amtseinführung Obamas auch das größte Live-Webstream-Angebot der Geschichte (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090120022/). Neben Live-Streams vieler europäischer Fernsehanstalten waren auch die Streams vieler US-Sender, wie CNN oder CBS problemlos aus Europa erreichbar. Auf ein Blockieren von europäischen IP-Adressen, wie bei anderen Video-Angeboten aus den USA üblich, wurde an diesem historischen Tag verzichtet. (von pressetext.ch)
Add comment Januar 21, 2009
Social Media Marketing – 42 Gratis eBooks zum Download
Stefan hat sich auf WebIdeas.de die Mühe gemacht um ein paar wirklich gute und lesenswerte eBooks zusammen zu stellen um eine möglichst zentrale Stelle zu haben für das Thema Social Media Marketing. Die Liste wird ständig erweitert und es lohnt sich schon jetzt, reinzuschauen und ein paar Perlen rauszufischen: Social Media Marketing Bücher und Videos.
Add comment Januar 21, 2009
Cloud Computing einfach erklärt
Das Unwort des Jahres heisst „Finanzkrise“ und das Buzzword in der digitalen Welt heisst „Cloud Computing“. …und damit ihr Cloud Computing ab sofort besser versteht, hier eine einfache Beschreibung:
Add comment Januar 20, 2009
Online-Gefahren für Kinder überschätzt
Ich veröffentlich diesen Artikel hier, weil das Thema „sexuelle Belästigung von Jugendlichen“ bei nahezu jedem Kundengespräch in der Luft liegt.
US-Studie ortet Hauptproblem im gegenseitigen Mobbing.
(pte/14.01.2009/13:30) – Die große Angst vor Internet-Bedrohungen für Kinder ist laut einer aktuellen US-Untersuchung überzogen. Eine Untersuchungsgruppe von 49 US-Staatsanwälten hat sich eingehend mit der Thematik von sexuellen Übergriffen auf Minderjährige im Netz beschäftigt und dabei herausgefunden, dass im Grunde kein alarmierendes Problem besteht. Die Ergebnisse der Erhebung stehen im deutlichen Widerspruch zur gängigen Auffassung von Online-Gefahren und der medialen Berichterstattung darüber. Die Untersuchungsgruppe mit dem Namen „Internet Safety Technical Task Force“ unter der Leitung des Berkman Center for Internet and Society http://cyber.law.harvard.edu war damit beauftragt worden, die Reichweite jener Bedrohungen für Kinder zu erfassen, die aus Online-Netzwerken wie MySpace und Facebook hervorgehen. Das eigentliche Problem liegt laut dem Bericht nicht an sexuellen Übergriffen, sondern vielmehr an gegenseitigem Mobbing der Kinder und Jugendlichen – sowohl online als auch offline. „Das zeigt, dass soziale Netzwerke nicht diese ’schrecklichen Nachbarschaft’ im Netz sind“, sagt John Cardillo, Chef von Sentinel Tech Holding, dem Betreiber einer Datenbank zur Verfolgung von Sexualstraftätern, der ebenfalls an dem Projekt mitgearbeitet hat. Social Networks seien realen Gemeinschaften sehr ähnlich. Sie seien überwiegend aus unbescholtenen Menschen zusammengesetzt, die sich dort aus den richtigen Gründen bewegen. Den ganzen Artikel gibt es auf Pressetext.ch.
Add comment Januar 14, 2009