I like carrots

Carrotmob Makes It Rain from carrotmob on Vimeo.

August 28, 2009 at 10:11 am Hinterlasse einen Kommentar

Standby

Liebe SocialWeb Freunde
ich bin dann mal weg!
…und melde mich im Herbst 2009 wieder.
In der Zwischenzeit habe ich ein Sommer-Projekt im Bereich Tourismus / Freizeitpark. Das Projekt ist zu finden unter http://www.mysterypark.ch
Selbstverständlich werde ich dort stark auf digitale Medien setzen und die einzigartige SocialWeb Whitelabel-Solution http://www.sieme.net einsetzen.
cu

Mai 1, 2009 at 5:31 pm 1 Kommentar

Facebook ist „Top-Medienmarke“ bei den Jugendlichen

Das Internet ist das wichtigste Medium in der Deutschschweiz. Den Tageszeitungen und dem Fernsehen bleiben nur die Ehrenplätze — auf Gratiszeitungen würden die Konsumenten am ehesten verzichten. Der Media Use Index 2009, erhoben durch die Y&R Gruppe, zeigt, dass das Medienverhalten der Schweizer immer stärker von digitalen Medien geprägt wird. Daher erstaunt es auch nicht, dass Facebook bei den Jungen die Top-Medienmarke ist — die ältere Zielgruppe bevorzugt SF 1. Die Studienergebnisse.

April 7, 2009 at 12:41 pm Hinterlasse einen Kommentar

Interface der Zukunft

Was im Film Minority Report begann, wird nun langsam konkret:

Mehr Infos zu Sixth Sense: http://www.pranavmistry.com/projects/sixthsense/#VIDEOS

März 23, 2009 at 11:08 am Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt kommt auch die Aus- und Weiterbilungsbranche auf den Geschmack vom „DialogWeb“

Auszug aus der Studie: Die Zukunft der Weiterbildungsportale für Ausbildung, Studium, Beruf und Bildung ist interaktiv

…..Zudem wollen sie stärker eigene Inhalte in die Portale einbringen, direkt mit anderen Teilnehmern, den Betreibern, Seminaranbietern und Bildungsinstitutionen in Kontakt treten. Die Zukunft der Bildungsportale ist damit vor allem dialogisch, interaktiv.

Die Ergebnisse im Einzelnen – das wünschen sich die Web-User in Zukunft von einem Weiterbildungsportal:
• Eine Online-Beratung (Videokonferenz): Betreiber bzw. Anbieter von Seminaren treten in den direkten Online-Dialog mit dem Web-User und diskutieren mit ihm seine Bildungswünsche, um das individuell passende Angebot zu finden.
• Mehr Bewertungsmöglichkeiten: Die Anfrageprozedur, die Kurse selbst, die Beratungsleistungen können von den Web-Nutzern bewertet werden. So erhalten auch andere Web-Besucher im Vorhinein hilfreiche Informationen.
• Mehr Kommunikation, mehr Vernetzung: Die Web-User können ihre persönlichen Fragen zum Thema Bildung ins Web stellen und erhalten innerhalb kürzester Zeit von den verantwortlichen Einrichtungen (Universitäten, Arbeitsamt, IHK, VHS, Anbieter etc.) eine Antwort.
• Mehr Mitwirkung: Die User wollen die Option, sich in Bildungs-Communitys und Lerngruppen zusammenzutun, um sich mit anderen Teilnehmern in Bildungsfragen auszutauschen oder gemeinsam zu lernen.
• Mehr Aktualität: Der Nutzer kann aktuelle Nachrichten, Berichte, Artikel zum Thema Bildung abrufen – auf Wunsch auch nach Themen geordnet oder als abonnierter Newsletter.
• Eine größere Vereinheitlichung von Standardfunktionen: Die verschiedenen Weiterbildungsdatenbanken einigen sich beispielsweise auf ein gemeinsames Buchungssystem, in dem man „echt“ und nicht mit Alibi-Anfragen buchen kann.
• Mehr Transparenz: Die Verfügbarkeit von Seminaren wird unmittelbar angezeigt (ähnlich wie bei Flugbuchungen). Zudem gibt es bei jedem Angebot den Hinweis, ob ein Anbieter auch eine Online-Nachbetreuung im Programm hat.
• Mehr E-Learning: Die Web-Nutzer wünscht ein breiteres E-Learning-Angebot, um sich unabhängig von Ort und Zeit weiterzubilden. Den gesamten Artikel zur Studie gibt es hier.

Februar 26, 2009 at 10:30 pm Hinterlasse einen Kommentar

sieme.net „SocialWeb Solution“ Demovideo

Reinschauen, dauert nur knapp 3 Minuten.

 (Falls Video nicht angezeigt wird, auf diesen Link klicken: sieme.net Demo)

…und dann ausprobieren unter www.sieme.net

Februar 18, 2009 at 4:35 pm Hinterlasse einen Kommentar

Enterprise 2.0: Gut geplant ist halb gewonnen

RSS, Blogs, Tags, Wikis, Intranet und Co.: Web-2.0-Techniken sind zwar in aller Munde. Doch wenn es um die Umsetzung geht, stehen viele Unternehmen vor einem riesigen Fragenberg. Dr. Berit Jungmann, Leiterin Stab der Geschäftsführung, und Stefan Ehrlich, Leiter der Business Unit Content and Collaboration Solutions, bei T-Systems Multimedia Solutions haben aufgezeigt, wie Web 2.0 erfolgreich in Unternehmen umgesetzt werden kann. Der Einsatz von Web 2.0 ist mehr als eine Integration neuer Techniken. Es werden auch interne und externe Informationsquellen, Mitarbeiter, Kunden, Partner und andere Bezugsgruppen in die Unternehmensbasis einbezogen. Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts International Data Corp (IDC) unter 100 Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien hat erst jüngst herausgefunden, dass 90 Prozent der befragten Firmen moderne Kommunikationsfeatures als sehr nützlich ansehen. … den ganzen Artikel finden Sie hier.

Februar 11, 2009 at 4:46 pm Hinterlasse einen Kommentar

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